Nach Abschluss dieser Ressource ist der Lernende in der Lage:

– Wege aufzeigen, das eigene berufliche Netzwerk zu erweitern und eine Person mit Behinderung dabei zu unterstützen, ein eigenes Netzwerk aufzubauen

– Wenden Sie spezifische Interessenvertretungsstrategien für die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit Behinderungen an

– gezielte Nutzung bestimmter (Social-)Media-Instrumente zur Sensibilisierung und Beschäftigungsförderung

Kompetenz im Umgang mit Medien, Werbung, Networking und Advocacy ist noch wichtiger, als uns manchmal bewusst ist. In diesem Modul werden diese Kompetenzen behandelt, die über eine eigentliche Tätigkeit als Jobcoach oder die Vermittlung einer Anstellung für ein Familienmitglied oder einen Freund mit Behinderung hinausgehen. Sie benötigen diese Fähigkeiten auf zwei Ebenen: um ein positives Klima rund um Behinderung und Beschäftigung in der Öffentlichkeit, der Politik zu schaffen und damit Ihre Erfolgschancen zu erhöhen. Zweitens, um Ihre berufliche Vertretung zu verbessern.

Wer in der Öffentlichkeit, in der Politik und im gesellschaftlichen Umfeld ein positives Klima für „seine Sache“ aufbaut, erhöht seine Erfolgschancen. Durch diese Arbeit besteht die Chance, Menschen, Stakeholder, Entscheidungsträger in Unternehmen zu sensibilisieren. Ebenso können politische Entscheidungen durch gutes Lobbying, durch Vernetzung und Einflussnahme beeinflusst werden. Es können Fördermittel angeregt, Initiativen gestartet oder Gesetze eingeführt werden. Manchmal kann auf diese Weise sogar noch mehr erreicht werden als durch die gezielte Arbeit vor Ort. Sich dieser Arbeit bewusst zu widmen, ist daher eine lohnende Aufgabe, auch im Interesse der Menschen mit Behinderung. 

Zum anderen sind wir in einem Bereich tätig, in dem die professionelle Interessenvertretung besonders wichtig ist. Menschen mit Behinderung haben meist keine Lobby, ihr Image in der Öffentlichkeit, in der Politik und vor allem in der Wirtschaft ist verzerrt. Dies erfordert ein verstärktes Engagement aller Beteiligten in diesem Bereich. Im Fokus dieses Moduls steht daher auch, wie wir das Bild von Menschen mit Behinderung in der Öffentlichkeit verändern können und wie wir uns selbstbewusst, professionell und glaubwürdig präsentieren können. Zu diesem Thema gehört auch die Frage nach dem Umgang mit den Problemen, Vorurteilen und persönlichen Einschränkungen, die sich in der Arbeitswelt ergeben. Dafür gibt es keine vorgefertigten Lösungen. Selbstreflexion und die Fähigkeit, Muster kritisch zu hinterfragen und neue, kreative Ideen zu entwickeln, gehören jedoch zum Lernziel.

Konkret geht es in diesem Modul um verschiedene Techniken und Methoden, die geeignet sind, auf die Belange von Menschen mit Behinderung einzugehen. Hier können nur Auszüge von Inhalten zB aus den Bereichen Marketing, politische Kommunikation oder Journalismus präsentiert werden. Aus diesem Grund werden hier selektiv und exemplarisch eine Reihe geeigneter Methoden aufgeführt, die für das hier vorliegende Thema gut geeignet sind. Besonderer Wert wird auf den Erwerb von Analyse-, Klassifikations- und Kritikfähigkeiten gelegt. Bestimmte Methoden werden in verschiedenen Einheiten häufiger verwendet, um sie zu üben. Einige Elemente aus den Einheiten sind auch verknüpft und bauen aufeinander auf, um den Lerneffekt zu erhöhen. 

Medien, Journalismus, Lobbying, Interessenvertretung, Stereotype; Werbung, Vernetzung

Word Erläuterung
Advocacy und Lobbyarbeit

Advocacy bezeichnet die Interessenvertretung und Interessenvertretung für eine Sache, ein Thema oder eine Gruppe und richtet sich sowohl an Akteure auf politischer Ebene (Stakeholder) als auch an Öffentlichkeit und Medien.

Lobbying

Einfluss organisierter Interessengruppen (z. B. Verbände, Nichtregierungsorganisationen) auf Exekutive und Legislative, z. B. in Form von Briefen, Telefonaten, Anhörungen, Präsentationen, Berichten, Studien etc. Rücksendungen von Interessengruppen an Politiker können konkret sein Informationen, Spenden etc. Lobbyarbeit kann auch in Form von Drohungen mit politischem Druck erfolgen (Streik, Lieferboykott, Stellenabbau).

Marketing  (gemeinnützig)

Da Jobcoaches meist im Non-Profit-Bereich tätig sind, wird Promotion/Marketing etwas anders verstanden als in Profit-Unternehmen. Gemeinnütziges Marketing bezeichnet jede Aktivität, die der Vermarktung eines sozial orientierten Angebots dient. Non-Profit-Marketing bezieht sich auf einen Methodenmix, der die Effektivität und Wirkung der Arbeit der NPO verbessert. Diese Methoden können denen des Profitmarketings ähneln, auch wenn es in der Regel nicht um den Verkauf von Waren geht. Diese Methoden beziehen sich auf die Bedürfnisse der Adressaten und die Ziele der Organisation. Zu diesen Methoden gehören Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Networking usw.

Nachrichtenwert

Nachrichtenwerte sind Faktoren, die Informationen so interessant machen, dass sie zu Nachrichten werden. Je wichtiger diese Faktoren sind, desto mehr Faktoren treten auf, desto höher ist der Nachrichtenwert.

Social Media

Social Media ist ein Sammelbegriff für alle Medien, die Nutzer dabei unterstützen, nutzergenerierte Inhalte über digitale, internetbasierte Medien zu kommunizieren und auszutauschen. Zentrale Aspekte sind das Knüpfen und Pflegen von Kontakten (Beziehungsmanagement), die Präsentation persönlicher Inhalte (Selbstdarstellung und Wirksamkeit, auch Identitätsmanagement) sowie die Auswahl, Bewertung und Weitergabe von Informationen (Informationsmanagement).

Soziale Medien lassen sich nach ihrer sozialen Dimension und Medienvielfalt sowie dem Grad der Selbstdarstellung/Information in verschiedene Gruppen einteilen. Dementsprechend gibt es sogenannte Community-Projekte, Blogs, Content-Communitys, soziale Netzwerke, virtuelle Spielwelten sowie virtuelle soziale Welten.

Als Jobcoach (oder Freund oder Familienmitglied) für Menschen mit Behinderung kommt Ihnen eine besondere Rolle zu. Die Hauptaufgabe besteht darin, einen guten und passenden Job für sie zu finden. Für einen Jobcoach gibt es in diesem Bereich kaum einen größeren Erfolg, einen passenden Arbeitsplatz für einen stark eingeschränkten oder erkrankten Menschen zu finden. Am besten wäre es, wenn die Stelle angemessen bezahlt und zeitlich nicht begrenzt ist. Aber das ist eine ideale Situation. Normalerweise sagt die Personalabteilung: „Keine Notwendigkeit“ – wenn Sie überhaupt eine Antwort bekommen. Hier steht nun die Frage im Fokus, wie durch gezielte und flankierende Maßnahmen, insbesondere durch eine gute Vernetzung, Menschen mit Behinderungen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt gegeben werden können.   

Um das richtige Gefühl für die eigenen Möglichkeiten und Ziele sowie für die eigene Frustrationstoleranz im Umgang mit der Wirtschaft zu bekommen, sollte daher Modul 3 durchgearbeitet werden. In Unit 2 gibt es neben Unit 1 dieses Moduls auch einen Abschnitt zum Thema Personal Networking.

Um ein geeignetes Netzwerk zu entwickeln, bedarf es zunächst einer gründlichen Analyse. Dies ist der zentrale Schritt, bevor wir zu einer konkreten Arbeitsvermittlung für Menschen mit Behinderung übergehen können. Daher werden wir eine SWOT-Analyse durchführen, die uns unsere Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen in Bezug auf unser Netzwerk aufzeigt. 

Zunächst lässt sich die Analyse des internen Potenzials in zwei Kategorien unterteilen: Stärken und Schwächen.

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SWOT-ANALYSE, Teil 1

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Dieser Schritt weist auf Faktoren hin, die außerhalb des Umfangs der vorherigen Aktivitäten lagen. Wo liegen die Möglichkeiten, Chancen und Risiken? Der zweite Teil der SWOT-Analyse (Opportunities / Threats) soll helfen, das Feld zu analysieren und zu ordnen.

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Erarbeiten Sie nun die Aufgaben für Arbeitsblatt 2 (SWOT-Analyse, Teil 2).

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SWOT-ANALYSE, Teil 2

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Entscheidend für effektives Lobbying ist der Kontakt zu Personen, die auf verschiedenen Ebenen in Politik und Gesellschaft für Entscheidungen verantwortlich sind oder selbst Lobbyarbeit leisten. Eine solche Adressenliste zu haben ist ein großer Schatz.

Um die Gelegenheiten zu identifizieren und sie dann der Netzwerkdatenbank hinzuzufügen, wird die Lernaktivität in Arbeitsblatt 3 verwendet. Arbeitsblatt_3

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Sarah und die Blumenvase

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Lernaktivität

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Füllen Sie die vier Felder aus:

1 Beste Freunde

 

  3 Die müssen wir noch überzeugen
2 Gute Unterstützer

 

  4 Feinde und Feinde, die es zu berücksichtigen gilt
  • Sammeln Sie Adressen und Namen für die Felder 1 und 2.
  • Entscheiden Sie, wie mit dem Ergebnis in Feld 3 verfahren werden soll. 
  • Achten Sie besonders auf Feld 4.

Hier sind besondere Maßnahmen erforderlich.

Überlegen Sie, was das sein könnte.

Behalten Sie diese in Ihrer Lobby- und PR-Arbeit genau im Auge. 

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Die Arbeit mit Menschen mit Behinderung ist ein besonders sensibler Bereich. Dabei geht es nicht um Kühlschränke oder Telefonverträge, sondern um Menschen mit besonderen Bedürfnissen, die oft eine lange Vorgeschichte von persönlichem Versagen, sozialen Barrieren und beruflichen Einschränkungen haben. Andererseits haben die breite Öffentlichkeit und damit auch die Wirtschaft und Unternehmen ein typisches Bild eines „Behinderten“ fest im Gedächtnis: einen Menschen, der meist körperlich und/oder geistig beeinträchtigt ist, der manchmal seltsame Verhaltensweisen zeigt , ist wenig belastbar, braucht spezielle Einrichtungen und kostet Gesellschaft/Unternehmen Geld. Auch heute müssen Sie damit rechnen, dass dieser Gedanke bei Ihren Gesprächspartnern bleibt, wenn Sie über Menschen mit Behinderung sprechen. Dies gilt natürlich auch, wenn Sie ein Netzwerk aufbauen möchten. 

In diesem Zusammenhang gibt es die Forderung der Behindertenrechtskonvention (BRK, siehe unten). Darin wird klargestellt, dass diese Gruppe in das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben integriert werden muss (Inklusion) und dafür Sorge zu tragen ist, dass Hindernisse abgebaut werden.

Was bedeutet das, wenn Sie ein Netzwerk für Menschen mit Behinderung aufbauen wollen?

Ein Netzwerk ist nur wirksam, wenn es gepflegt wird. Es gibt viele Wege, je nach Situation, Thema und anderen Rahmenbedingungen, die Anliegen von Menschen mit Behinderungen an die Öffentlichkeit und Stakeholder zu bringen. Eine ganze Marketingabteilung kann mit einer solchen Aufgabe beschäftigt werden. Ziel ist es, die Bandbreite der unterschiedlichen Strategien kennenzulernen und zu entscheiden, welche sich für die eigene Arbeit lohnt.

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Strategien zur Pflege Ihres Netzwerks – Vorteil oder Nachteil?

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Entscheidend für effektives Lobbying ist der Kontakt zu Personen, die auf verschiedenen Ebenen in Politik und Gesellschaft für Entscheidungen verantwortlich sind oder selbst Lobbyarbeit leisten. Eine solche Adressenliste zu haben ist ein großer Schatz.

Um die Gelegenheiten zu identifizieren und sie dann der Netzwerkdatenbank hinzuzufügen, wird die Lernaktivität in Arbeitsblatt 3 verwendet. Klicken Sie hier, um das Arbeitsblatt 3 herunterzuladen.

Ziel dieser Einheit ist es, Methoden zu erlernen, um im Interesse von Menschen mit Behinderungen im wirtschaftlichen, sozialen und politischen Bereich zu arbeiten. Diese hat das konkrete Ziel, die Stimmung für dieses Thema in der eigenen Region positiv zu beeinflussen und so Menschen mit Behinderung direkt zu helfen. Wenn der Boden gut vorbereitet ist, könnten die Früchte – die Vermittlung in einen Job – erfolgreicher sein. Deshalb ist Advocacy kein Luxus, den man nebenbei praktizieren kann, wenn noch Zeit ist. Gutes Engagement und glaubwürdige Fürsprache können einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg der Arbeit haben. Die Darstellung der Stärken von Menschen mit Behinderungen und ihrer potenziellen Vorteile am Arbeitsplatz gehört ebenso dazu wie die Werbung für die Vorteile ihrer Einstellung.  

Anhand praktischer Beispiele werden in dieser Einheit verschiedene Aspekte der Interessenvertretung vorgestellt und vertieft. Ziel ist es, ein Gefühl für die Aufgaben, Tätigkeiten und das Erscheinungsbild zu bekommen. Wer sich selbst in der Öffentlichkeit für Menschen mit Behinderung einsetzt, muss sich Gedanken machen:

  • Was ist meine Kernbotschaft, die ich vermitteln möchte?
  • Welche Methoden verwende ich, welche lasse ich weg?
  • Wie präsentiere ich meine Arbeit, mein Thema, in der Öffentlichkeit, gegenüber Stakeholdern, in der Politik etc.?

Entscheidend für effektives Lobbying ist der Kontakt zu Personen, die auf verschiedenen Ebenen in Politik und Gesellschaft für Entscheidungen verantwortlich sind oder selbst Lobbyarbeit leisten. Eine solche Adressenliste zu haben ist ein großer Schatz.

Um die Gelegenheiten zu identifizieren und sie dann der Netzwerkdatenbank hinzuzufügen, wird die Lernaktivität in Arbeitsblatt 3 verwendet. Klicken Sie hier, um das Arbeitsblatt 3 herunterzuladen.

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Lernaktivität

Besuchen Sie die Homepage der Europäischer Verband für Erwachsenenbildung EAEA . Dort und mit Hilfe anderer Quellen erfahren Sie, wo und wie die EAEA tätig ist, welche Methoden sie anwendet und was ihre Haupttätigkeiten sind.

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Besuchen Sie die Homepage der Europäischer Verband für Erwachsenenbildung EAEA

Dort und mit Hilfe anderer Quellen erfahren Sie, wo und wie die EAEA tätig ist, welche Methoden sie anwendet und was ihre Haupttätigkeiten sind.

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In dieser Einheit geht es um den Umgang mit dem Besonderen, bildliche Darstellung von Menschen mit Behinderung. Gibt es Alternativen zum klassischen „Rollstuhlfahrer“? Muss die Behinderung sichtbar sein? Muss ein Bild Mitleid erzeugen? Bilder übersetzen sofort das Ziel der Interessenvertretung und sind hochwirksam. Deshalb werden sie hier gesondert behandelt. Es gibt keine vorgefertigten Lösungen.

Grundlage der journalistischen Arbeit ist unser grundsätzlicher Umgang mit Informationen. Wir wählen die Art von Informationen aus, die für uns am wichtigsten sind, und möchten, dass diese Informationen für uns gut verständlich dargestellt werden. Journalistische Medien sind daher eine Erweiterung unserer eigenen Sinne, die ihre Leistungsfähigkeit erreicht haben. Für unsere Lobbyarbeit ist eine glaubwürdige und effektive Präsenz in den verschiedenen Medienkanälen unabdingbar. Je näher dies an der Arbeitsweise professioneller Medien und Journalisten liegt, desto besser für Ihre Sache. 

Die Nutzung sozialer Medien ist ein wichtiger Bestandteil der Interessenvertretung und der Vernetzung. Im Internet verfügbare Instrumente, Informationen und Medien aller Art sind für die meisten Menschen zur wichtigsten Quelle geworden. Dabei spielen die sozialen Medien eine große Rolle, aber auch andere Teile sollten nicht vernachlässigt werden, insbesondere die eigene Homepage und deren Vernetzung bzw. Auffindbarkeit durch Suchmaschinen, das Vorhandensein von Inhalten und Verlinkungen mit Partnern etc.  

Im Jahr 2019 wird etwa die Hälfte aller Unternehmen in Europa Social Media als Kommunikationsinstrument, vor allem für das Marketing, nutzen.  

Über Social Media, ihren Einfluss auf unseren Alltag, das politische Leben, auf die Bildung unserer Kinder oder auf die Entwicklung unserer Gesellschaft wurde in den letzten Jahren viel diskutiert und geschrieben. Datenschutz, Macht der Konzerne, Blasen, Algorithmen oder Informationsfreiheit sind Themen, die uns derzeit beschäftigen. Wer in den Bereich Social Media einsteigt, muss sich solche Fragen entsprechend stellen.

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Soziale Medien: Fallstudie

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Entscheidend für effektives Lobbying ist der Kontakt zu Personen, die auf verschiedenen Ebenen in Politik und Gesellschaft für Entscheidungen verantwortlich sind oder selbst Lobbyarbeit leisten. Eine solche Adressenliste zu haben ist ein großer Schatz.

Um die Gelegenheiten zu identifizieren und sie dann der Netzwerkdatenbank hinzuzufügen, wird die Lernaktivität in Arbeitsblatt 3 verwendet. Klicken Sie hier, um das Arbeitsblatt 3 herunterzuladen.

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Modul 4 - Nachbereitung und Nachhaltigkeit

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Wofür steht SWOT?

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Geben Sie die beste Strategie an, um zu zeigen, wie Sie sich für eine Person mit Behinderung einsetzen können

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MODULE

Drª Natalia
Drª Natalia Hochschulinstitut
General Manager
Prof. Dr. Fausto Amaro
Prof. Dr. Fausto AmaroHochschulinstitut
Bridges Koordinator